Der legendäre Kieselstein Bruchtest

 

Der legendäre Kieselsteinbruchtest von Großmeister Kwon, Jae-Hwa

    
Den wohl größten Eindruck beim Betrachter hinterläßt neben der Persönlichkeit
des Großmeisters dessen berühmter Kieselstein-Bruchtest, bei dem ein
Flußkieselstein mit der bloßen Hand zerschmettert wird.
Um diese Leistung von Großmeister Kwon, Jae- Hwa auch einem Laien-Publikum
verständlich zu machen, wurden die technischen Eckdaten des Kieselsteinbruchtest bei der BMW AG München erfasst und ausgewertet.

 

Der Versuch fand in der Abteilung statt, in der normalerweise Stabilität
und Sicherheit von Karosserieentwicklung getestet werden.
Auf einer "piezo-elektronischen" Platte justiert Großmeister Kwon, Jae Hwa
seinen Flußkieselstein für den Bruchtest. 
Die Platte kann Aufpralleffekte von bis zu 100.000 Newton, also ca. 10
Tonnen, bei einer Fehlerquote von nur 0,3% messen. Zusätzlich wurden
die Bruchtests zum Zwecke der Auswertung mit einer Hochleistungskamera
aufgenommen. 

 

Die größte Kraft entwickelte der Großmeister aus Korea bei einem mißglückten
Versuch. Als er es nicht schaffte, einen Flußkiesel mit der Handinnenkante
zu zertrümmern, wirkten nur 1,5 Millisekunden nach dem Aufprall über
10.000 Newton (dies entspricht einer Tonne) auf den Stein. 
Bei seinem geglückten Versuch brauchte der Großmeister Kwon, Jae- Hwa
lediglich 6.000 Newton aufzubringen, da das Material nachgab.

 

Den wohl größten Eindruck beim Betrachter hinterläßt neben der Persönlichkeit
des Großmeisters dessen berühmter Kieselstein-Bruchtest, bei dem ein
Flußkieselstein mit der bloßen Hand zerschmettert wird.

 Um diese Leistung von Großmeister Kwon, Jae- Hwa auch einem Laien-Publikum
verständlich zu machen, wurden die technischen
Eckdaten des Kieselsteinbruchtest bei der BMW AG München erfasst und ausgewertet.

 Der Versuch fand in der Abteilung statt, in der normalerweise Stabilität
und Sicherheit von Karosserieentwicklung getestet werden.
Auf einer "piezo-elektronischen" Platte justiert Großmeister Kwon, Jae Hwa
seinen Flußkieselstein für den Bruchtest. 

Die Platte kann Aufpralleffekte von bis zu 100.000 Newton, also ca. 10
Tonnen, bei einer Fehlerquote von nur 0,3% messen. Zusätzlich wurden
die Bruchtests zum Zwecke der Auswertung mit einer Hochleistungskamera
aufgenommen. 

Die größte Kraft entwickelte der Großmeister aus Korea bei einem mißglückten
Versuch. Als er es nicht schaffte, einen Flußkiesel mit der Handinnenkante
zu zertrümmern, wirkten nur 1,5 Millisekunden nach dem Aufprall über
10.000 Newton (dies entspricht einer Tonne) auf den Stein. 

Bei seinem geglückten Versuch brauchte der Großmeister Kwon, Jae- Hwa
lediglich 6.000 Newton aufzubringen, da das Material nachgab.